Heiliger Fr@nz, click
Wallfahrt nach Assisi

Die Planung eines derart großen Projekts wie die Wallfahrt einer Gruppe von 60 Personen, davon 55 Schülerinnen und Schüler aus zwölf verschiedenen Klassen von der vierten bis zum frisch gebackenen Maturanten, dazu noch Ehemalige aus (inzwischen) anderen Schulen, das erfordert langen Atem und ebenso viel Zeit. Mehr Zeit als junge Menschen vorausdenken wollen oder können. Die Entscheidung, das kostengünstige Verkehrsmittel Flugzeug wenigstens für eine Strecke zu wählen, musste schon im Oktober getroffen werden, lange bevor die Anmeldung anlaufen konnte.
Heute wissen wir, dass die Entscheidung richtig war, alles ist gut gegangen ist, was auch hätte schief gehen können, sogar das Wetter hat sich all jener erbarmt, deren Kondition ein zusätzlicher Wärmegrad eine achtstündige Wanderung nicht mehr zugelassen hätte. Die Reise stand unter einem guten Stern, oder vielleicht doch unter dem Segen des großen Heiligen der Stadt... Immerhin die immer wieder hinausgezögerte Annahme der Option von Air Berlin auf 60 Plätze für den Rückflug geschah Auf die Fürsprache der Heiligen Franz! Und auf click wechselten EUR 4164 schon mal die Besitzer...
Werner Christoph Brahtz, Josef Grießl, Johannes Ketzer, Peter Franz Scherz, Ruth Tretenhahn 
Dopo quasi quindici ore nel treno siamo finalmente arrivati ad Assisi, luogo di nascità del Poverello, San Francesco. La città sembrava di essere molto vicina, ma facemmo una passeggiata piuttosto lunga. Il monastero in cui abbiamo abitato era veramente bello, la cosa che mi piaceva più di tutto, però, era il panorama dalla mia stanza. Proprio davanti degli occhi miei fu la basilica, circondata delle montagne. Il giro delle chiese, che abbiamo fatto domenica, era divertente ed pure tanto interessante. Praticamente questo viaggio dovrebbe essere stato un pellegrinaggio, e così lunedì camminammo in montagna per circa otto ore. Sotto il sole che ha splendito era un po faticoso, ma comunque bello. Io personalmente ho avuto la possibilità di parlare con tante persone interessanti e mi è piaciuto moltissimo queato soggiorno.
Clemens Donà, 7D  Sehr geehrter Herr Professor,
Hier die angekündigten 5 Sätze über die Assisi Wallfahrt, für deren ausgezeichnete Organisation ich mich nochmals recht herzlich bei Ihnen bedanken möchte.
Nun also meine Meinung:
1) Ich fand es eine sehr gute Idee, die Wallfahrt diesmal im Ausland zu machen. Ich hätte nichts dagegen, wenn die Wallfahrt jedes zweite oder dritte Jahr ins Ausland führen würde.
2) Die drei Tage, die sich für Mariazell so gut geeignet haben, sind im Ausland leider etwas schneller vergangen. Wie Sie vielleicht selbst gemerkt haben, ist sich nichts richtig ausgegangen.
Mein Wunsch wäre daher, die Wallfahrten im Ausland um 2 oder allermindestens 1 Tag zu verlängern.
3) Ich habe mich sehr über das Reiseziel Italien und die schöne Stadt Assisi gefreut. Das Wetter dort ist immer noch kühl genug um zu wandern und trotzdem ist Assisi weit genug entfernt, um einem das Gefühl zu vermitteln, man wandert nicht vor der österreichischen Haustüre.
4) Ein großer Pluspunkt für mich war auch, dass wir uns in Assisi größtenteils frei bewegen durften und auch mal losziehen konnten um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden, ein gutes Lokal, Eisgeschäft oder ähnliches zu finden, oder einfach nur etwas Neues zu entdecken.
5) Was mich ein bisschen störte - meine Freude aber nicht wirklich zu trüben vermochte - war, dass man sich in Assisi nicht wirklich auf Englisch verständigen konnte. Italienischkenntnisse wären hier sicherlich von Vorteil gewesen.
Vielen Dank nochmals, dass ich - wie auch letztes Jahr - dabei sein durfte. In mir haben Sie einen bis zur Matura treuen Wallfahrer gewonnen und ich werde mich mit Sicherheit auf jede Wallfahrt wieder freuen, sei es nun nach Mariazell, Assisi oder irgendwo anders hin, ich fürchte Sie werden mich nicht mehr loswerden :-).
Mit freundlichen Grüßen
Michael Hahn, 4A
Weitere Fotos findet man in der Bildergalerie!
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